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Historie: Über zwei Generationen Erfahrung

Im Jahr 1974 packte August Spiel der Ehrgeiz und er wollte es wissen: Konnte man im ländlichen Roßhart Nahe Wasserburg am Inn erfolgreich eine Firma im Bereich Mühlenbau aufziehen?

Man konnte. Denn er setzte von der ersten Minute an auf Qualität, Kundenzufriedenheit und vertrauensvolle Partnerschaften.                                          

1996 übernahm sein Sohn Albert Spiel das Unternehmen und gründete die A. Spiel KG.

Einige Kunden der ersten Stunde sind immer noch dabei.

                                                                                                                                                                                                                                 

 

War August Spiel Mitte der Siebziger Jahre vor allem in den Bereichen Mühlenbau und Bäckereitechnik tätig, entwickelte sich das Leistungsspektrum gemäß neuer Techniken und Ansprüchen weiter. Der gelernte Schreiner Albert Spiel stieg 1986 ins Unternehmen ein und absolvierte 1993 den Maschinenbaumechaniker-Meister. Nach der ersten Werkstatt-Erweiterung im Jahr 1989, wurde 1995 eine 450 m² große Werkhalle in Roßhart erbaut. Im Jahr 2011 wurde die Firma um eine 550 m² große Werkhalle erweitert. Derzeit verfügt das Unternehmen insgesamt über eine Produktions- und Lagerfläche von ca. 2.000 m².

 

Albert und Gabriele Spiel führen gemeinsam das Unternehmen und seit Juni 2019 arbeitet deren Tochter Sandra Spiel auch im Betrieb. Somit reihte sich die dritte Generation der Familie ein.

 

Anfang des Jahres 2018 firmierte sich die A. Spiel KG in die A. Spiel GmbH & Co. KG um. 

 

Im Oktober 2019 verstarb der Senior-Chef und Gründer August Spiel im Alter von 88 Jahren.

 

 

Mitarbeiter und Ausbildung:

Derzeit sind in unserem Unternehmen 16 Mitarbeiter in Werkstatt und Büro beschäftigt, samt Geschäftsführung, vier Meister und ein Auszubildender.

 

Wir bilden seit 1997 den Beruf des Feinwerkmechaniker in Fachrichtung Maschinenbau aus.

Hier einige Informationen zum Berufsbild:

Feinwerkmechaniker/innen fertigen metallene Präzisionsbauteile für Maschinen und feinmechanische Geräte und montieren diese zu funktionsfähigen Einheiten. Dabei bauen sie auch elektronische Mess- und Regelkomponenten ein. Häufig verwenden Feinwerkmechaniker/innen dazu computergesteuerte Werkzeugmaschinen, zum Teil führen sie die Arbeiten aber auch manuell aus.

Sie planen Arbeitsabläufe, richten Werkzeugmaschinen ein und bearbeiten Metalle mittels spanender Verfahren wie Drehen, Fräsen, Bohren, Schleifen und Honen. Anschließend beurteilen sie die Arbeitsergebnisse und überprüfen beispielsweise, ob vorgegebene Maßtoleranzen eingehalten werden. Zudem bauen sie die gefertigten Maschinenteile und Geräte zusammen, stellen sie je nach Verwendungszweck ein und führen Bedienungseinweisungen durch. Außerdem warten und reparieren sie feinmechanische Geräte.

Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre

Berufsschule in: Bad Aibling

 

In unserem Betrieb können gerne auf Anfrage Schüler-Praktika zum Schnuppern ins Berufsbild durchgeführt werden. 

 

 

A. Spiel GmbH & Co. KG - Maschinen - Mühlen - Metallbau - Roßhart / Edling

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